Kompetenzzentrum
Strategische Innovation

Das Kompetenzzentrum für Strategische Innovation, gemeinsam geleitet von Prof. Karolin Frankenberger und Prof. Ann-Kristin Zobel, konzentriert sich darauf, Organisationen zu befähigen, ihre Zukunft systematisch zu gestalten, indem sie neue Geschäftsmöglichkeiten identifizieren, entwickeln und umsetzen.

Wir verbinden fundierte wissenschaftliche Forschung mit praxisorientierten Kooperationen, um Unternehmen dabei zu unterstützen, strategische Innovationsfähigkeiten aufzubauen, mit neuen Geschäftsmodellen zu experimentieren und Transformationen erfolgreich zu gestalten.

Unser Ziel ist es, eine nachhaltige Wirkung zu erzielen, indem wir wegweisende wissenschaftliche Erkenntnisse mit realen strategischen Herausforderungen verknüpfen.

Karolin Frankenberger

Prof. Dr.
Professorin für Strategisches Management

Ann-Kristin Zobel

Prof. Dr.
Associate Professor of Management

Highlights

Digitale und kollaborative Innovation für Net Zero

1. April 2026

Drei aktuelle Publikationen von Prof. Ann-Kristin Zobel und Kolleg:innen untersuchen, wie digitale und kollaborative Innovation zur Transformation hin zu Netto-Null-Emissionen beitragen. Sie beleuchten dabei die Rolle digitaler Technologien, die Bedeutung unternehmensübergreifender Zusammenarbeit sowie die Stärke virtueller Formate als zentrale Treiber im «Race to Net Zero». 👉 Eine Übersicht finden Sie hier.

Schwerpunkte

Forschung

Erfahren Sie mehr über unsere Forschung im Bereich Strategische Innovation.

Partnerschaften

Erfahren Sie mehr über unsere Aktivitäten, mit denen wir Wissenschaft und Praxis zusammenbringen.

Lehre

Entdecken Sie unser Kursangebot in den Bachelor- und Masterstudiengängen der Universität St.Gallen.

Weiterbildung

Lernen Sie unser Portfolio berufsbegleitender Weiterbildungsprogramme kennen, das verschiedene Aspekte strategischer Innovation abdeckt.

Forschung – Eine Auswahl aktueller Publikationen

Wissenschaftliche Publikationen

Unsere Forschung im Bereich der strategischen Innovation untersucht, wie Unternehmen gezielt neue Entwicklungsrichtungen einschlagen, indem sie langfristiges strategisches Denken mit Innovationsaktivitäten verbinden, die neuartige Wertangebote, Geschäftsmodelle und Ökosysteme schaffen. Strategie bestimmt, wo und wie eine Organisation im Wettbewerb agiert, während Innovation die Entwicklung neuer Lösungen, Technologien und Organisationsformen vorantreibt; gemeinsam ermöglichen sie es Unternehmen, Transformation aktiv zu gestalten, anstatt sich lediglich anzupassen.

Diese Perspektive ist im heutigen Umfeld von besonderer Bedeutung, da wirtschaftliche, gesellschaftliche und ökologische Herausforderungen – wie etwa die dringende Notwendigkeit der Dekarbonisierung – Organisationen dazu zwingen, ihre Rolle und ihren Einfluss neu zu denken. Unsere Forschung verfolgt dabei eine eingebettete, systemische Sicht auf Unternehmen und untersucht, wie diese kollaborativ und verantwortungsvoll im breiteren gesellschaftlichen und ökologischen Kontext innovieren können.

Abstract

Diese im Strategic Management Journal veröffentlichte Studie untersucht, wie Organisationen die Zusammenarbeit zwischen Menschen und generativer Künstlicher Intelligenz gestalten, wenn beide auf grundlegend unterschiedliche Formen von Wissen und Kognition zurückgreifen. Auf Basis einer qualitativen Fallstudie in der Parfümentwicklung zeigt das Forschungsteam, dass die zentrale Herausforderung nicht nur in der Aufgabenverteilung, sondern vor allem in der Integration der Beiträge von Mensch und KI liegt. Dabei entsteht durch die Gegenüberstellung von menschlichem, implizitem Erfahrungswissen und der datenbasierten, kodifizierten Logik von GenAI eine sogenannte kognitive Asymmetrie, die einen „Repräsentationsgap“ in der Zusammenarbeit erzeugt.

Details

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Autoren

Tomoko Yokoi, Daniella Laureiro Martinez, Federico Magni, Stefano Brusoni

Jahr

2026

Zeitschrift

Strategic Management Journal

Abstract

Diese in Organization Science veröffentlichte Studie untersucht, wie Mitglieder sogenannter Boundary Organizations – kollaborative Arrangements aus unterschiedlichen Akteuren wie Unternehmen, Start-ups und Non-Profit-Organisationen – mit der fortlaufenden Spannung zwischen gemeinsamen Zielen und ihren eigenen Organisationsinteressen umgehen. Auf Grundlage einer longitudinalen Fallstudie im Energiesektor zeigt das Forschungsteam, dass Mitglieder die Zusammenarbeit aufrechterhalten, indem sie ihre Handlungsorientierung und ihren Fokus kontinuierlich zwischen kollektiven und individuellen Zielen verschieben. Der Beitrag macht deutlich, dass nicht die Auflösung von Spannungen, sondern das Aufrechterhalten dieses dynamischen Gleichgewichts Boundary Organizations befähigt, im Kontext grosser gesellschaftlicher Herausforderungen wie der Energiewende zu bestehen und sich weiterzuentwickeln.

Details

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Autoren

Ann-Kristin Zobel,  Stephen Comello

Jahr

2025

Zeitschrift

Journal of Organization Science

Abstract

Dieser in der Academy of Management Perspectives (AMP) veröffentlichte Artikel untersucht, wie digitale Innovation den Fortschritt hin zu Netto-Null-Emissionen vorantreiben kann. Er unterscheidet zwischen «digitally enabled»-Ansätzen, die bestehende physische Systeme mithilfe digitaler Technologien optimieren, und «digital-first»-Ansätzen, die mit digitaler Experimentierung beginnen, um Systeme zunächst virtuell neu zu gestalten und sie erst anschliessend in der physischen Welt umzusetzen. Durch die Kombination beider Ansätze zeigt das vorgestellte Framework, wie Technologie dazu beitragen kann, Emissionen zu messen, zu reduzieren und zu entfernen – und damit den Übergang zu einer nachhaltigen Netto-Null-Wirtschaft zu beschleunigen.

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Autoren

Lukas Falcke, Ann-Kristin Zobel, Youngjin Yoo, Christopher Tucci

Jahr

2024

Zeitschrift

Academy of Management Perspectives

Abstract

Wir untersuchen, wie Orchestratoren von Innovationsökosystemen ihre Beziehungen zu mehreren heterogenen Komplementoren steuern, die sich in ihren Positionen und Aktivitäten unterscheiden, jedoch gemeinsam zu einem integrierten Wertangebot beitragen. Frühere Forschung hat sich entweder auf ökystemweite Governance oder auf komplementorspezifische Governance konzentriert – Ansätze, die jeweils nur bedingt geeignet sind, die Herausforderungen dieses Kontexts angemessen zu adressieren. Aufbauend auf einer Multiple-Case-Study im Finanzdienstleistungssektor zeigen unsere Ergebnisse, dass Orchestratoren klar abgegrenzte, unterschiedlich gesteuerte Komplementor-Tiers (Ebenen) schaffen, die sich an den Unsicherheitsdomänen ihres Ökosystem-Blueprints orientieren. Organisationsform und Koordinationsmechanismen dieser Ebenen spiegeln dabei die konvergente oder explorative Rolle der Komplementoren im Kern oder in der Peripherie des Blueprints wider. Wir leisten einen Beitrag zur Governance von Innovationsökosystemen, indem wir Komplementor-Tiers als Governance-Ansatz einführen, der Elemente ökystemweiter und komplementorspezifischer Steuerung verbindet, und indem wir Governance-Entscheidungen mit Unsicherheit und den Rollen der Komplementoren verknüpfen. Darüber hinaus diskutieren wir Potenziale für zukünftige Forschung an der Schnittstelle von Ecosystem- und Open-Innovation-Governance.

Details

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Autoren

Joachim Stonig, Karolin Frankenberger

Jahr

2024

Zeitschrift

Research Policy

Abstract

In diesem Buchkapitel argumentiert das Forschungsteam, dass das Erreichen von Netto-Null-Emissionen erfordert, dass Unternehmen über rein interne Innovation hinausgehen und Open Innovation verfolgen, indem sie aktiv über Organisations- und Branchengrenzen hinweg zusammenarbeiten.
Sie schlagen ein Framework vor, das festlegt, wie sich Unternehmen öffnen und mit Partnern kooperieren können:

(1) um klare Netto-Null-Ziele zu definieren und Messprobleme zu überwinden
(2) um Technologien zur CO₂-Reduktion zu testen, zu skalieren und einzusetzen, und
(3) um Märkte für CO₂-Entnahme mit entsprechender Qualitätssicherung aufzubauen.

Dieses Framework soll weitere Forschung und unternehmerische Analysen dazu anregen, wie die Hürden im Wettlauf zu Netto-Null schneller überwunden werden können.

Details

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Autoren

Ann-Kristin Zobel, Steven Comello, Lukas Falcke

Jahr

2024

Zeitschrift

The Oxford Handbook of Open Innovation

Abstract

In dieser Studie konzentrierte sich das Forschungsteam auf sogenannte Boundary Spanners – Personen, die eine Brücke zwischen externen und internen Wissensquellen schlagen. Ziel der Untersuchung war es zu verstehen, wie diese Personen den Wissenstransfer zurück in ihre Heimorganisationen maximieren können. Die Ergebnisse zeigen, dass ein wirksamer Wissenstransfer entscheidend davon abhängt, wie gut es diesen Personen gelingt, zwischen der Zusammenarbeit mit externen Partnern und der Fokussierung auf interne Aufgaben zu wechseln.

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Autoren

Ann-Kristin Zobel, Lukas Falcke, Steven Comello

Jahr

2024

Zeitschrift

Organization Science

Abstract

In dieser Studie, die im Journal of Product Innovation Management (JPIM) veröffentlicht wurde, untersuchte das Forschungsteam, wie etablierte Unternehmen und neue Marktteilnehmende in Innovationsökosystemen zusammenkommen, um dem Klimawandel zu begegnen. Die Studie identifiziert drei zentrale Mechanismen, mit denen solche Kooperationen einen wesentlichen Beitrag zur Eindämmung des Klimawandels leisten können. Entgegen der weit verbreiteten Annahme, dass nur neue Marktakteure Branchen disruptiv verändern, zeigt die Untersuchung, dass auch bestehende Unternehmen eine führende Rolle bei der Neugestaltung von Innovationsökosystemen in ihren Branchen übernehmen können.

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Autoren

Lukas Falcke, Ann-Kristin Zobel, Steven Comello

Jahr

2024

Zeitschrift

Journal of Product Innovation Management

Abstract

Um im Kontext von Open Innovatoin Wert zu schaffen, müssen Unternehmen die Durchlässigkeit ihrer organisatorischen Grenzen erhöhen, um den Wissensaustausch mit einer breiten Palette von Partnern zu ermöglichen. Gleichzeitig müssen sie zur Wertaneignung berücksichtigen, wie sie ihre Kooperationsaktivitäten steuern und unbeabsichtigten Wissensabfluss verhindern können.

Dieser im Academy of Management Perspectives (AMP) veröffentlichte Beitrag entwickelt einen neuartigen Bezugsrahmen zur Untersuchung dieses Offenheitsparadoxons. Er kombiniert eine Perspektive auf organisationale Grenzen mit einer relationalen Vertragsgestaltungsperspektive und zeigt auf, wie Unternehmen Konfigurationen von Unternehmensgrenzen und Vertragsdesign mithilfe dynamischer Fähigkeiten strategisch steuern können.

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Autoren

Ann-Kristin Zobel, John Hagedoorn

Jahr

2020

Zeitschrift

Academy of Management Perspectives

Abstract

Diese Studie greift auf die Resource-Orchestration-Theorie zurück, um einen Bezugsrahmen zu entwickeln und empirisch zu testen, der erklärt, unter welchen Bedingungen die Imitation von Geschäftsmodellen aus anderen Branchen das Wachstum von Neugründungen fördert.

Wir argumentieren, dass die branchenfremde Imitation von Geschäftsmodellen das Wachstum insbesondere dann steigert, wenn diese Geschäftsmodelle mit neuartigen Technologien kombiniert werden und wenn die Gründerinnen und Gründer über die erforderliche Branchenerfahrung verfügen, um diese Ressourcenkombinationen wirksam zu orchestrieren.

Auf Basis eines einzigartigen Multi-Source-Datensatzes mit zeitversetzter Erhebung von 122 Schweizer Technologie-Start-ups aus vier Branchen finden wir empirische Unterstützung für unser theoretisches Modell und diskutieren die Implikationen für die Forschung an der Schnittstelle von Geschäftsmodellen, wettbewerblicher Imitation und Resource Orchestration.

Details

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Autoren

Karolin Frankenberger, Wouter Stam

Jahr

2020

Zeitschrift

Long Range Planning

Abstract

Die Fähigkeit eines Unternehmens, leistungssteigernde Geschäftsmodelle (BMs) zu entwickeln, ist zu einem zentralen Pfeiler nachhaltiger Wettbewerbsvorteile geworden. Es besteht Einigkeit darüber, dass externe Auslöser solche Geschäftsmodellveränderungen anstossen. Die Rolle interner und kognitiver Einflussfaktoren – wie etwa der managerialen Aufmerksamkeit – wurde jedoch bislang kaum untersucht.

In unserer induktiven Fallstudie zu vier Corporate Spin-offs zeigen wir, dass Top-Management-Teams (TMTs) mit spezifischen Aufmerksamkeitsmustern eher leistungssteigernde Geschäftsmodelldesigns entwickeln. Unsere Ergebnisse belegen jedoch auch, dass bestimmte Aufmerksamkeitsfokusse allein nicht ausreichen, um spezifische Geschäftsmodelldesigns zu verbessern – entscheidend ist ebenso die Intensität der Aufmerksamkeit.

Darüber hinaus stellen wir fest, dass sich die Aufmerksamkeitsmuster der TMTs im Zeitverlauf verändern und dadurch Anpassungen in den Geschäftsmodellen auslösen. Der daraus entwickelte theoretische Bezugsrahmen verdeutlicht, dass Aufmerksamkeit eine zentrale vorgelagerte Einflussgrösse zur Erklärung von Geschäftsmodelldesigns darstellt.

Details

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Autoren

Karolin Frankenberger, Saurer R.

Jahr

2020

Zeitschrift

Long Range Planning

Abstract

Als übergeordnetes Konzept beschreibt ein Geschäftsmodell, wie ein Unternehmen Wert für sich selbst, seine Kundinnen und Kunden sowie seine Partner schafft und abschöpft. Obwohl die Forschung die Bedeutung von Wertschöpfung und Wertaneignung in Geschäftsmodellen hervorgehoben hat, lag der Schwerpunkt bislang vor allem auf Mechanismen der Wertschöpfung, während Aspekte der Wertaneignung vernachlässigt wurden. Bis heute ist wenig darüber bekannt, wie Unternehmen versuchen, ihre Geschäftsmodelle vor Wettbewerb zu schützen – ein zentraler Bestandteil der Wertaneignung.

Auf Basis einer Stichprobe von 24 Fallstudien untersuchen wir, wie Geschäftsmodelle mit Schutzmechanismen des geistigen Eigentums (IP) zur Wertaneignung zusammenhängen, und leiten daraus einen Bezugsrahmen zum Schutz von Geschäftsmodellen ab. Unsere empirische Studie zeigt, dass die Wahl der IP-Schutzmechanismen vom jeweiligen Geschäftsmodell abhängt. Während bestimmte Razor-and-Blade-Geschäftsmodelle sowohl durch formale als auch informelle Schutzmechanismen stark abgesichert sind, legen Unternehmen mit Franchise-Geschäftsmodellen grösseren Wert auf informelle Schutzstrategien. Unternehmen, die ein Pay-per-Use- oder ein Multi-Sided-Platform-Geschäftsmodell verfolgen, setzen formale und informelle Schutzmechanismen in mittlerem Ausmass ein, um Wert abzuschöpfen.

Unsere Ergebnisse erweitern die Geschäftsmodellliteratur um neue Erkenntnisse zum Management geistigen Eigentums und tragen zugleich zur „Profiting from Innovation“-Literatur bei, indem sie Schutzmechanismen im Kontext von Geschäftsmodellen differenziert beleuchten.

Details

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Autoren

Amir Bonakdar, Karolin Frankenberger, Martin A. Bader, Oliver Gassmann

Jahr

2020

Zeitschrift

International Journal of Technology Management

Praxisorientierte Publikationen

Unsere praxisorientierten Publikationen ermöglichen es uns, unsere Forschung direkt in die Hände von Führungskräften zu bringen, die strategische Transformationen gestalten. In diesen Beiträgen zeigen wir, wie Organisationen Vertrauen aufbauen und in aufkommenden digitalen Räumen wie dem Metaverse zusammenarbeiten können und wie etablierte Unternehmen die internen Spannungen, die bei der Transformation ihrer Geschäftsmodelle entstehen, erfolgreich steuern. Wir bieten Führungskräften konkrete Bezugsrahmen und praxisnahe Handlungsempfehlungen.

Abstract

Der Business Model Navigator bietet einen strukturierten Ansatz zur Entwicklung und Innovation von Geschäftsmodellen. Basierend auf umfangreicher Forschung stellt das Buch 66 bewährte Geschäftsmodellmuster vor, die Unternehmen als Inspiration und Vorlage für ihre eigene Transformation nutzen können.

Details

3. Auflage, FT Pearson, ISBN 978-1-292-32712-9. Bestseller. Übersetzt in mehr als 20 Sprachen.

Autoren

Oliver Gassmann, Karolin Frankenberger

Jahr

2025

Verlag

FT Pearson

Abstract

Verbessern Sie die Entscheidungen, die Sie tagtäglich treffen, mithilfe neuester neurowissenschaftlicher Erkenntnisse drastisch!
Täglich treffen wir Hunderte von Entscheidungen, von kleinen – wie die Frage, was wir heute anziehen und wie wir zur Arbeit fahren – bis hin zu großen – wie die Unternehmensstrategie und die Frage, ob ein Umstrukturierungsprogramm eingeleitet werden soll, das sich auf Tausende von Menschen auswirken kann. Studien zufolge verbringen Führungskräfte 40 Prozent ihrer Zeit damit, Entscheidungen zu treffen und die Wirksamkeit ihrer Entscheidungen bestimmt weitgehend die Ergebnisse der von ihnen geführten Unternehmen.

Details

1. Auflage, Wiley, ISBN 978-3-527-51212-6. Übersetzt in 3 Sprachen.

Autoren

Claudio Feser, Daniella Laureiro-Martinez, Karolin Frankenberger, Stefano Brusoni

Jahr

2024

Verlag

Wiley

Abstract

Dieser Artikel untersucht, wie Programme zur Zusammenarbeit zwischen etablierten Unternehmen und Start-ups von traditionellen Präsenzformaten in virtuelle Umgebungen überführt werden können, die vom Metaverse inspiriert sind.

Anhand einer Fallstudie aus der Energiebranche zeigt er, wie digitale Werkzeuge wie Webkonferenzen und Direktnachrichten Vertrauen fördern können – ein zentrales Element für erfolgreiche Innovationspiloten. Die Studie beleuchtet Chancen und Herausforderungen digitaler Formate und betont, dass eine durchdachte Programmgestaltung das Potenzial des Metaverse erschliessen kann, um Open Innovation branchenübergreifend zu skalieren.

Details

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte hier (Text) und hier (Video).

Autoren

Lukas Falcke, Karolin Frankenberger

Jahr

2024

Zeitschrift

California Management Review

Abstract

Das Digital Transformer’s Dilemma behandelt die zentrale Herausforderung moderner Unternehmen: das Kerngeschäft zu digitalisieren und gleichzeitig neue, innovative Geschäftsmodelle aufzubauen. Das Buch liefert praxisnahe Strategien und Frameworks, die Führungskräften helfen, diesen Spagat erfolgreich zu meistern, ohne dabei die Stabilität des bestehenden Geschäfts zu gefährden.

Details

1. Auflage, Wiley, ISBN 978-3-527-51047-4. Finalist (Top 5) des renommierten International Book Award von brandeins und getAbstract.

Autoren

Karolin Frankenberger, Hannah Mayer, Andreas Reiter, Marc Schmidt

Jahr

2021

Verlag

Wiley

Abstract

Etablierte Unternehmen stehen vor einem zentralen Dilemma: Sie müssen ihr Kerngeschäft digitalisieren und gleichzeitig verteidigen, während sie parallel eine neue digitale Geschäftseinheit aufbauen. Diese doppelte Transformation erfordert unterschiedliche Strategien, Strukturen und Mindsets für das «alte» und das «neue» Geschäft – und zugleich einen bewussten Umgang mit den Spannungen zwischen beiden. Auf Basis von Interviews mit Führungskräften etablierter Unternehmen identifizieren die Autorinnen und Autoren fünf zentrale Praktiken, die dabei helfen, diese Transformationsherausforderung erfolgreich zu meistern.

Details

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte hier.

Autoren

Karolin Frankenberger, Hannah Mayer, Andreas Reiter, Markus Schmidt

Jahr

2019

Zeitschrift

Harvard Business Review

Fallstudien für die Lehre

Unsere Lehrfallstudien veranschaulichen, wie strategische Konzepte in realen Situationen angewendet werden, und ermöglichen Lernenden, die praktischen Konsequenzen unternehmerischer Entscheidungen nachzuvollziehen. Zugleich fördern sie Problemlösungs- und kritisches Denkvermögen, indem sie zu systematischer Analyse, zum Vergleich von Handlungsalternativen sowie zur Begründung gewählter Strategien anregen.

Abstract

Diese zweiteilige Fallstudie untersucht, wie adidas durch Portfolioentscheidungen und strategische Neuausrichtung Wettbewerbsvorteile gestaltet und verteidigt.

adidas (A): Defining a Strategy for Reebok beleuchtet die Ausgangssituation rund um die Marke Reebok innerhalb des adidas-Konzerns. Im Fokus stehen die historische Entwicklung, die strategische Logik der Akquisition sowie die Herausforderungen eines Multi-Brand-Portfolios. Die Fallstudie führt in die zentralen Entscheidungsoptionen ein – Desinvestition versus Turnaround – und thematisiert strategische Zielkonflikte zwischen Markenpositionierung, Ressourcenallokation und langfristiger Wertschaffung.

adidas (B): Defining a Strategy for Reebok baut auf diesen Optionen auf und analysiert deren Neubewertung im Kontext der COVID-19 Pandemie. Die Fallstudie fordert dazu auf, die Auswirkungen externer Schocks auf strategische Entscheidungen zu beurteilen, insbesondere im Hinblick auf Unsicherheit, Liquiditätssicherung, digitale Transformation und veränderte Marktbedingungen. Studierende müssen abwägen, wie sich Krisen auf Portfolioentscheidungen und die Zukunft von Reebok innerhalb oder außerhalb des Konzerns auswirken.

Details

Für weitere Details wählen Sie bitte die Fallstudie aus, die Sie interessiert:

adidas (A): Defining a Strategy for Reebok 
adidas (B): Defining a Strategy for Reebok 

.

Autoren

Ramón Casadesus-Masanell, Claudio Feser, Karolin Frankenberger

Jahr

2025

Zeitschrift

Harvard Business Publishing

Abstract

Diese dreiteilige Fallstudie untersucht, wie Zurich Insurance Group durch strategische Neuausrichtung, operative Transformation und kulturellen Wandel Wettbewerbsvorteile im Versicherungsgeschäft neu aufbaut.

Zurich Insurance (A): Re-establishing a Leading Market Position in Retail beleuchtet die Ausgangssituation des Unternehmens nach einer Phase schwacher Performance, insbesondere im europäischen Schaden- und Unfallversicherungsgeschäft (P&C Retail). Im Zentrum stehen strukturelle Herausforderungen wie mangelnde Wettbewerbsposition, digitale Disruption durch InsurTechs sowie strategische Grundsatzentscheidungen zwischen Rückzug, Optimierung oder Transformation des Retailgeschäfts.

Zurich Insurance (B): Re-establishing a Leading Market Position in Retail baut auf diesen Optionen auf und analysiert die Umsetzung einer ambidextren Strategie, die Effizienzsteigerung und Transformation parallel verfolgt. Die Fallstudie zeigt die Spannungen zwischen kurzfristigen Performanceverbesserungen und langfristiger digitaler und kundenzentrierter Transformation sowie die Herausforderungen bei der Skalierung von Innovation innerhalb einer etablierten Organisation.

Zurich Insurance (C): Re-establishing a Leading Market Position in Retail vertieft die Transformation aus organisatorischer und kultureller Perspektive. Im Fokus steht die Umsetzung von Customer Centricity und datengetriebener Entscheidungsfindung sowie die Frage, wie Veränderung ohne formale Autorität in einer dezentralen Organisation verankert werden kann. Die Fallstudie fordert dazu auf, die Rolle von Führung, Anreizsystemen und interner Überzeugungsarbeit bei tiefgreifendem Wandel zu bewerten.

Details

Für weitere Details wählen Sie bitte die Fallstudie aus, die Sie interessiert:

Zurich Insurance (A): Re-establishing a Leading Market Position in Retail
Zurich Insurance (B): Re-establishing a Leading Market Position in Retail
Zurich Insurance (C): Re-establishing a Leading Market Position in Retail
Zurich Insurance (Teaching Note Supplement Software)

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Autoren

Ramón Casadesus-Masanell, Stefano Brusoni, Claudio Feser, Karolin Frankenberger, Ana Procopio Schoen

Jahr

2023

Zeitschrift

Harvard Business Publishing

Abstract

Diese zweiteilige Fallstudie untersucht, wie On durch Geschäftsmodellinnovation Wettbewerbsvorteile aufbaut und erneuert.

On (A) beleuchtet die Grundlagen des Erfolgs von On – die Kernstrategie, das charakteristische Geschäftsmodell sowie die Positionierung im globalen Sportartikelmarkt.

On (B): The Cyclon Spins On widmet sich dem zirkulären Cyclon-Modell und fordert die Studierenden dazu auf, nachhaltigkeitsgetriebene Innovationen, Skalierungsspannungen und strategische Zielkonflikte zu bewerten, während das Unternehmen über sein ursprüngliches Geschäftsmodell hinausgeht.

Details

Für weitere Details wählen Sie bitte die Fallstudie aus, die Sie interessiert:

On (A)
On (B): The Cyclon Spins On
On (A) and (B) Teaching Note

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Autoren

Ramón Casadesus-Masanell, Karolin Frankenberger, Sascha Mader, John Mitchell, Karen Elterman

Jahr

2023

Zeitschrift

Harvard Business Publishing

Abstract

Diese dreiteilige Fallstudienreihe untersucht, wie Novartis seine Strategie neu ausrichtet, um sich inmitten tiefgreifender Branchenveränderungen zu einem fokussierten, innovationsgetriebenen Arzneimittelunternehmen zu entwickeln.

Teil (A) beschreibt die strategische Ambition sowie die führungsbezogene Begründung der Transformation. Teil (B) beleuchtet die organisatorischen und kulturellen Veränderungen, die für die Umsetzung erforderlich sind. Teil (C) bewertet die Ergebnisse, Zielkonflikte und verbleibenden Herausforderungen.

Insgesamt bieten die Fallstudien eine prägnante Perspektive auf die Führung gross angelegter Transformationen in einer komplexen, stark regulierten Branche.

Details

Für weitere Details wählen Sie bitte die Fallstudie aus, die Sie interessiert:

Novartis (A): Reimagining Medicine
Novartis (B): Reimagining Medicine
Novartis (C): Reimagining Medicine

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Autoren

Ramón Casadesus-Masanell, Claudio Feser, Karolin Frankenberger, David Redaschi

Jahr

2023

Zeitschrift

Harvard Business Publishing

Abstract

Diese Fallstudie untersucht, wie sich die Klöckner & Co SE der Herausforderung der digitalen Transformation in einer traditionell margenschwachen und kapitalintensiven Branche stellt. Die Studierenden analysieren die digitale Strategie des Unternehmens, die organisatorischen Implikationen sowie die Investitionsentscheidungen, während Klöckner versucht, sein Geschäftsmodell mithilfe von Plattformen, Daten und Ökosystemdenken neu zu gestalten.

Die Fallstudie beleuchtet die Chancen und Grenzen der digitalen Transformation als Quelle nachhaltiger Wettbewerbsvorteile.

Details

Für weitere Details wählen Sie bitte die Fallstudie aus, die Sie interessiert:

Klöckner & Co SE – Evaluating Digital Transformation
Klöckner & Co SE – Evaluating Digital Transformation (Teaching Note) 

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Autoren

Sascha Mader, Karolin Frankenberger

Jahr

2021

Zeitschrift

The Case Center

Abstract

Diese Fallstudie untersucht, wie Holcim radikal neue Geschäftsmodelle verfolgt, um auf Disruption, Nachhaltigkeitsdruck und zunehmende Kommoditisierung in der Baustoffindustrie zu reagieren. Die Studierenden analysieren Holcims strategische Zielsetzung, die Logik des Experimentierens sowie organisatorische Hürden, während sich das Unternehmen über sein traditionelles, zementzentriertes Geschäftsmodell hinausentwickelt.

Die Fallstudie zeigt auf, wie etablierte Unternehmen Wachstum erschliessen können, indem sie Geschäftsmodellinnovationen systematisch erkunden und skalieren.

Details

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte hier.

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Autoren

Oliver Gassmann, Karolin Frankenberger, Csik, M., Sauer, R., Lee, J. Y

Jahr

2015

Zeitschrift

The Case Center

Abstract

Diese Fallstudie untersucht, wie CEWE auf disruptive digitale Technologien reagiert, die sein traditionelles Fotodruckgeschäft bedrohen. Die Studierenden analysieren CEWEs strategische Erneuerung durch Geschäftsmodellinnovation und beleuchten, wie das Unternehmen bestehende Stärken mit neuen digitalen Wachstumspfaden in Einklang bringt.

Die Fallstudie zeigt, wie etablierte Unternehmen technologische Disruption als Katalysator für langfristige Wettbewerbsvorteile nutzen können.

Details

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte hier.

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Autoren

Oliver Gassmann, Karolin Frankenberger, Sauer, R., Lee, J. Y, Meister, C.

Jahr

2015

Zeitschrift

The Case Center

Partnerschaften

Zurich AI Lab

Free Electrons

Interesse an einer Forschungskooperation?

Wir sind stets auf der Suche nach zukunftsweisenden Forschungsprojekten auf Master- und PhD-Stufe.
Nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf!

Lehre

Strategic Management

Bachelor in Business Administration (BA)
Dozentin: Prof. Dr. Ann-Kristin Zobel

Strategisches Management beschäftigt sich grundlegend mit der Frage, warum einige Unternehmen einen nachhaltigen Wettbewerbsvorteil erzielen, während andere dies nicht tun. Dieser Kurs behandelt zentrale Elemente strategischen Erfolgs – Wettbewerbsanalysen, Positionierung, Geschäftsmodelle und Innovation – und vermittelt den Studierenden Konzepte und Instrumente, um wirksame Strategien zu analysieren, zu entwickeln und umzusetzen.

Strategy II

Master in General Management (MGM)
Dozentin: Prof. Dr. Karolin Frankenberger
Entwickeln Sie das strategische Mindset, das Führungskräfte benötigen, um erfolgreich zu sein – durch die Verbindung von kreativem und kritischem Denken mit praxisnaher Strategie- und Innovationsarbeit. Aufbauend auf Strategy I formt dieser Kurs ganzheitlich denkende, funktionsübergreifend agierende Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträger, die bereit sind, die komplexesten und vielschichtigsten Herausforderungen unserer Zeit zu bewältigen.

Strategy for Sustainability

Master in Strategy & International Management (SIM)
Dozentin: Prof. Dr. Ann-Kristin Zobel
Unternehmen stehen heute vor beispiellosen gesellschaftlichen Herausforderungen – darunter Klimawandel, Ressourcenknappheit und soziale Ungleichheit – wodurch Nachhaltigkeit zu einer strategischen Notwendigkeit wird. Dieser Kurs beleuchtet die Schnittstelle von Strategie und Nachhaltigkeit und vermittelt Studierenden fundierte Einblicke sowie Instrumente, um diesen Herausforderungen zu begegnen und zu einer nachhaltigeren Wirtschaft beizutragen. Als Orientierungsrahmen dienen dabei die UN-Nachhaltigkeitsziele (SDGs).

Business Model Innovation

Master in Strategy & International Management (SIM)
Dozentin: Prof. Dr. Karolin Frankenberger
In einer Welt, die durch Digitalisierung, Künstliche Intelligenz und Nachhaltigkeit neu geprägt wird, bedeutet wettbewerbsfähig zu bleiben, das eigene Geschäftsmodell neu zu erfinden – oder das Schicksal von Blockbuster und Kodak zu teilen. Dieser Kurs befähigt Sie, mutige neue Geschäftsmodelle zu entwickeln, zu testen und zu skalieren, die einen nachhaltigen Wettbewerbsvorteil schaffen.

Managing Collaborative Innovation for Net-Zero

Master in General Management (MGM)
Dozentin: Prof. Dr. Ann-Kristin Zobel
In der heutigen, sich rasant wandelnden Geschäftswelt ist kollaborative Innovation ein zentraler Hebel für nachhaltige Veränderung – insbesondere im Hinblick auf die Bewältigung des Klimawandels. Dieser Kurs untersucht, wie Unternehmen externes Wissen gezielt nutzen und multilaterale Organisationsformen innerhalb verteilter Netzwerke von Akteuren einsetzen können – etwa durch Crowdsourcing, Plattformen und Ökosysteme.

Bachelor- und Masterarbeiten

Interessieren Sie sich für eine Bachelor- oder Masterarbeit im Bereich Strategische Innovation bei Prof. Frankenberger oder Prof. Zobel?
Offene Themen sowie weitere Informationen zum Bewerbungsprozess finden Sie hier:

Weiterbildung

Für Einzelpersonen bieten wir offene Weiterbildungsprogramme zu Themen der strategischen Innovation an. Unsere Programme sind modular aufgebaut und bieten grosse Flexibilität, um Ihre persönliche Lernreise individuell zu gestalten. Dabei steht der persönliche Austausch mit Mitstudierenden, Referierenden, Führungskräften oder Partnern im exklusiven Netzwerk des IFB stets im Mittelpunkt.

Neben diesen vorstrukturierten Programmen unterstützt Sie unser Executive-Education-Team auch gerne bei der Entwicklung und Umsetzung massgeschneiderter Inhouse-Weiterbildungen, die auf Ihre Unternehmenskultur, Strategie und Prozesse abgestimmt sind.

Team

Karolin Frankenberger

Prof. Dr.
Professorin für Strategisches Management

Ann-Kristin Zobel

Prof. Dr.
Associate Professor of Management

Joachim Stonig

Dr.
Managing Director des Masterprogramms in Strategy and International Management (SIM) und Ständiger Dozent für Strategisches Management

Rhea Riemke

M.Sc.
Doktorandin, wissenschaftliche Assistentin

Lukas Rickling

M.Sc.
Doktorand, wissenschaftlicher Assistent

Heinrich-Jakob Wild

M.A.
Doktorand, wissenschaftlicher Assistent

Daniel Gatz

M.A.
Doktorand, wissenschaftlicher Assistent

Tomoko Yokoi

Scientific Director Zurich AI Lab